INTERVIEW ALEXANDRA

HALLO ALEX. BITTE STELL DICH KURZ VOR.
Ich bin Alexandra Riese-Gann, 38 Jahre alt und komme aus Stuttgart.
BESCHREIBE DICH IN DREI WORTEN.
Empathisch, offen, zuverlässig.

WAS MACHST DU AUSSERHALB DER ARBEITSZEIT?
Aktuell dreht sich neben der Arbeit viel um meine Familie, mit zwei kleinen Kindern ist man gut beschäftigt. Ansonsten bin ich gerne draußen in der Natur unterwegs und gehe gerne schwimmen. Ich koche gerne, fahre Ski, … also insgesamt ziemlich kunterbunt.
WIE SAH DEIN WEG VOR MARABU AUS?
Ich bin in Gerlingen zur Schule gegangen und habe in Mannheim Germanistik und BWL studiert. Während meines Studiums hatte ich durch ein Praktikum bei der BASF erste Berührungspunkte mit der Chemieindustrie. Mein erster Job war dann bei Freudenberg, ebenfalls in der Chemiebranche. Das war eine klassische Elternzeitvertretung, also befristet. Es war also klar, dass ich mich danach nach etwas Neuem umschauen muss. Dann bin ich auf die Stelle bei Marabu gestoßen, auch wieder in der Chemiebranche. Dadurch hatte ich die Möglichkeit, zurück in meine Heimat zu ziehen – Back to the Roots, sozusagen.
WIE BIST DU DAMALS AUF MARABU AUFMERKSAM GEWORDEN?
Ganz klassisch: über Jobportale. Ich habe gezielt in Baden-Württemberg gesucht, weil ich ja eine persönliche Verbindung zu Stuttgart hatte.
WARUM HAST DU DICH FÜR MARABU ENTSCHIEDEN?
Ich habe gezielt nach einer Stelle im Bereich Marketing-Kommunikation gesucht und bei Marabu hat alles gepasst.
WAS MACHT MARABU BESONDERS?
Was Marabu für mich besonders macht, sind die persönlichen Verbindungen innerhalb des Unternehmens. Man merkt einfach, dass hier viele Kolleginnen und Kollegen schon sehr lange dabei sind, teilweise seit 30 oder 40 Jahren. Es geht hier familiär zu.
WIE SIEHT DEIN TAG BEI MARABU AUS?
Von den Aufgaben her ist es eine Mischung aus kurzfristigen Aufgaben, die schnell erledigt werden müssen, und größeren Projekten.
WIE WÜRDEST DU DEINEN JOB IN DREI WORTEN BESCHREIBEN?
Kommunikation, Text, Digitalisierung.

GIBT ES EIN BESONDERES EREIGNIS, VON DEM DU BERICHTEN MÖCHTEST?
Ein Highlight waren für mich die Messen. Da hat man nicht nur die Möglichkeit, Kolleginnen und Kollegen besser kennenzulernen, auch mal von der privaten Seite, sondern kommt auch mit Menschen in Kontakt, mit denen man sonst nicht so eng zusammenarbeitet. Grundsätzlich hat man im Marketing den Vorteil, dass man mit vielen Abteilungen zusammenarbeitet. Man bekommt dadurch in dem Unternehmen sehr viel mit, weil man viele Informationen auch für seine Arbeit braucht.
WIE GROSS IST DAS TEAM, IN DEM DU ARBEITEST? BESCHREIBE DIE ZUSAMMENARBEIT IN DREI WORTEN.
Unser Team besteht aus fünf Personen, meinen vier Kolleginnen und unserem Teamleiter.
Die Zusammenarbeit ist für mich: Auf Augenhöhe, unterstützend, offen.
GIBT ES RITUALE ODER TRADITIONEN IM TEAM, DIE DU BESONDERS MAGST?
Das ist zwar nicht direkt team-spezifisch, aber es gibt regelmäßige Treffen mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen, die nicht mehr bei Marabu arbeiten. Man hat sich bei Marabu kennengelernt, während der gemeinsamen Zeit schätzen gelernt, und der Kontakt bleibt durch die Treffen bestehen. Das finde ich sehr schön.

WIE WÜRDEST DU DIE VEREINBARKEIT ALS MUTTER VON ZWEI KINDERN UND DEINER ARBEIT BEI MARABU BESCHREIBEN?
Meine Kinder sind fünf und sieben Jahre alt. Es ist eine Challenge, und Organisation steht an erster Stelle. Aber Marabu unterstützt mich da wirklich gut. Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und Homeoffice sind enorm hilfreich. Ohne diese Möglichkeiten könnte ich nicht in dem Umfang arbeiten, wie ich es tue, ich müsste sonst meine Arbeitszeit reduzieren. Ich konnte mir mein Arbeitszeitmodell selbst gestalten, also wie ich meine Stunden auf die Woche verteile. Was ich dabei wichtig finde: Ich erwarte Flexibilität von meinem Arbeitgeber, aber ich finde, man sollte auch ein bisschen Flexibilität zurück geben. Mein freier Tag ist zum Beispiel der Freitag, aber wenn etwas Wichtiges ansteht, verschiebe ich den freien Tag auch.
GIBT ES NOCH ETWAS, DAS DU GERNE POTENZIELLEN BEWERBERN MITTEILEN WÜRDEST?
Gerade, was die Vereinbarkeit von Familie und Beruf angeht: Ich weiß, das ist nicht immer möglich, aber es erleichtert den Arbeitsalltag enorm, wenn man auch mal einen ganzen Tag da ist und nicht nur vormittags. So ist man flexibler bei Terminen, weil nicht alles in den Vormittag gequetscht werden muss. Man kann auch mal Termine wahrnehmen, die nachmittags stattfinden. Natürlich funktioniert das (bei uns auch) nur mit Unterstützung – zum Beispiel durch Großeltern, weil Kita und Schule die Betreuungszeiten nicht komplett abdecken. Aber wenn es machbar ist, hilft es einem selbst und auch den Kolleginnen und Kollegen.
EIN SATZ, DEN ICH OFT SAGE: „Wie würdest du dich entscheiden, wenn du keine Angst hättest?“



